Rubrik: Energie & Umwelt
Ab 01.07.2008 werden neue Texte nur noch unter Aktuelles angekündigt und direkt zu den entsprechenden Blog-Einträgen geleitet.
Die
EU stimmt kurz vor Weihnachten 2007 über zukünftige Vorschriften für
die Begrenzung des CO2-Ausstoßes für Neuwagen in der EU ab. Hintergrund
ist, dass die Automobil-Industrie dem erklärten Ziel der
Ausstoßreduktion auf 140 Gramm pro Kilometer nicht ausreichend
nachgekommen ist. Campact.de ruft zu einer Internetaktion auf, während
Anfang Dezember über 6000 Leute den Worst EU Lobbying Award Teilen der
deutschen Automobilindustrie zukommen ließen.
Leuchtquallenschwarm vergiftet alle Lachse der einzigen
nordirischen Lachsfarm: Biologe Rainer Borcherding von der
Schutzstation Wattenmeer berichtet in der taz über die Hintergründe - Meereserwärmung und Überfischung (23.11.2007)
Der Weltklimarat (IPCC) schlussfolgert in Valencia: Das Klima wandelt sich schneller als vorhergesagt - Bericht mit vielen zusätzlichen Informationen auf Spiegel Online (22.11.2007)
Wissenschaft ist das Gegenteil von Glauben - Kommentar zu einem Beitrag von Dr. Josef Joffe in der Wochenzeitung Die Zeit, Nr. 43 vom 18.10.2007
Kleinvieh macht auch Mist- Solar- statt Petroleumlampen und wie sieht eigentlich meine persönliche Klimabilanz aus? (20.10.2007)Deutsches Klimakonsortium gegründet(15.10.2007)
Der Friedensnobelpreis 2007 geht an Klimaschützer (12.10.2007)
Meinungsforschung zu Klimawandel und Klimaschutz mit Hintergrund, Daten und Fakten, Karikaturen für den Unterricht, aber auch für Interessierte (12.10.2007)
Europäische Woche für den Schutz der Haie mit Aktionen in Hamburg (9.10.2007)
Nobelpreisträger und andere Experten diskutieren und beschließen in Potsdam Maßnahmen gegen die Auswirkungen des Klimawandels (8.10.2007)
Wasserstoff aus Wasser und Sonnenenergie (02.10.2007)
Anerkannter Klima-Wissenschaftler entlarvt Scharlatan-Klimaskeptiker (22.9.2007)
Neues über die Jugend der Suppenschildkröte und Hintergrund über die dazu verwendete Messmethode, die stabile Isotopenanalyse (20.9.07)
Arktis in naher Zukunft eisfrei (21.9.2007)
Aufruf zur Aktion am Samstag, den 15.9.2007: Strandmüll sammeln am Elbstrand in Hamburg mit DEEPWAVE e.V., medial begleitet von green.tv/de (12.9.2007)
Treffpunkt: Hamburg, Museumshafen Övelgönne am Samstag, den 15. September um 15:00 Uhr. Die Aktion wird ca. 4 Stunden dauern. Die Stadtreinigung Hamburg stellt Handschuhe bereit und entsorgt die vollen Müllsäcke. Ausführlichere Informationen und Links zum Thema auf dem green.tv/de-Blog.
Ich werde für green.tv/de mit der Videokamera dabei sein und Wolf hat für die Meeresseiten des Portals freenet.de schon vor einer Weile ausführlich über einen Ozean an Müll geschrieben.
Umweltbildung und nachhaltige Entwicklung entlang der deutschen Ostseeküste: www.meer-und-kueste.eucc-d.de
Die neue EU-Chemikalien-Verordnung REACH ist in Kraft
4.6.2007
Tausende von Chemikalien sind seit Jahren im Einsatz, ohne dass jemals ihre Wirkung auf Mensch und Umwelt einheitlich und zweifelsfrei festgestellt oder getestet worden wäre. Es ist häufig auch nicht bekannt, wo und unter welchen Bedingungen bestimmte Chemikalien tatsächlich eingesetzt werden und ob ihre Verwendung für jeden dieser Zwecke ungefährlich ist. Die Herstellung, der Import in die 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, aber auch die Anwendung von chemischen Stoffen fallen unter die neue Chemikalien-Verordnung REACH. Farben, Lacke, Parfümöle, Wasch- und Reinigungsmittel gehören z.B. zu den zu registrierenden Stoffen.
Für die Sicherheit von Chemikalien und ihre sichere Anwendung sind mit REACH nicht mehr die Behörden sondern die Industrie zuständig, die Chemikalien herstellt, importiert oder verwendet. Es dürfen in Zukunft nur noch Stoffe auf den Markt gelangen, die unter REACH registriert wurden. Für den gesamten Prozess sind Jahre angesetzt. Für neue Chemikalien, die erstmals zugelassen werden sollen, beginnt die Registrierungspflicht unter REACH im Juni 2008. Ab dem gleichen Zeitpunkt können Chemikalien, die noch nicht registriert (Registrierung seit 1981 vorgeschrieben) aber seit längerem verwendet werden, vorregistriert werden. Bekanntermaßen umwelt- und gesundheitsgefährdende Stoffe müssen bis Dezember 2010 registriert sein, unabhängig von der produzierten oder eingesetzten Menge. Die gleich Frist gilt für Stoffe, die in Mengen über 1000 Tonnen pro Jahr hergestellt und angewendet werden. Für kleinere Mengen zwischen 100 und 1000 Tonnen pro Jahr liegt die Frist im Juni 2013. Für Mengen darunter und ab 1 Tonne pro Jahr gilt der Juni 2018.
Neben Herstellern sind auch Händler und gewerbliche Anwender in der Pflicht. Sie müssen sich darum kümmern, dass die chemischen Stoffe, die sie herstellen, handeln oder in ihren Erzeugnissen verwenden, bis zu den genannten Terminen unter REACH registriert wurden. Stoffe selbst registrieren müssen nur Hersteller und Importeure. Anwender aus Industrie und Gewerbe sind aber dazu verpflichtet ihre Informationen über die Gefährlichkeit oder Ungefährlichkeit von Stoffen und über ihre Anwendung an Händler und Hersteller weiterzugeben. Umgekehrt müssen sie sich an die ausgearbeiteten Anwendungsvorschriften halten, die nach Abschluss der Registrierung für einen sicheren Umgang mit den jeweiligen Chemikalien erarbeitet sein werden. Gewerbliche Anwender sind z.B. Tischler, die ihre Fensterrahmen lackieren, Reinigungsfirmen, die Reinigungsmittel einsetzen oder Maler, die Grundiermittel, Lacke und Farben verarbeiten.
Stoffe, die bereits anderweitig erfasst sind wie Arzneimittel oder Biozide, Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel und Futtermittel oder Stoffe, deren Unbedenklichkeit bereits nachgeweisen ist, müssen nicht zusätzlich unter REACH registriert werden. Diese Stoffe sind in den Anhängen IV und V der REACH-Verordnung aufgeführt. Auch Polymere, die sich aus einzelnen Bausteinen, den Monomeren, zusammensetzen, müssen nicht registriert werden, wohl aber die Monomore.
Die Europäische Chemikalienagentur und die jeweiligen nationalen Behörden sind für den Prozess zuständig. Die Agentur erhält und prüft die Registrierungs-Dossiers und leitet Informationen an die verschiedenen Akteure weiter. Die nationalen Behörden leisten der Industrie gegenüber Hilfestellung für die Registrierung und richten Helpdesks ein. Auch überwachen sie die Einhaltung der erarbeiteten Vorschriften und sanktionieren Verstöße.
Mit REACH wird klar geregelt werden, wo und unter welchen Bedingungen welche Chemikalien ohne Risiko angewendet werden können. Dafür muss zuerst identifiziert werden, wer, wo, wann welche Chemikalien verwendet und welche Risiken unter diesen Bedingungen herrschen und wie sie vermieden werden können. Damit wird angestrebt, dass in Zukunft Chemikalen risikofrei für Mensch und Umwelt verwendet werden. Um das zu erreichen, müssen alle Akteure (Hersteller, Händler, Anwender) Daten und Erfahrungen untereinander austauschen. Diesen Kenntnis-Austausch ermöglicht REACH. Alle, auch die Verbraucher, die Chemikalien selbst anwenden oder Erzeugnisse kaufen, die Chemikalien enthalten, sollten sich an die unter REACH erarbeiteten sichere Anwendung halten, um Umweltschäden und natürlich auch Gesundheitsschäden für sich selbst zu vermeiden.
Das Umweltbundesamt und die dänische Umweltbehörde EPA haben die Entwicklung eines kostenlosen Internet-Lehrgangs (E-Learning) der deutschen Umweltberatungsfirma Ökopol GmbH und ihrer dänischen Partnern HSE consult und DHI water & environment gefördert. Die Lern-Plattform eRACH ist schon online (http://www.reach-info.de/), wird derzeit noch vervollständigt und demnächst voll nutzbar sein. Die verschiedenen Lern-Module erklären und veranschaulichen grundlegende Begriffe wie Chemikalien-Effekt, Exposition, Persistenz, usw. sehr detailliert. Darüberhinaus erläutern sie, wer sich um REACH kümmern muss und welche Aufgaben und Pflichten er darin hat.
Wem es zu mühsam ist, sich selbst um REACH zu kümmern, sich durch die Lern-Module hindurchzuhangeln oder wer keine Kapazitäten dafür hat, extra einen Umweltbeauftragten für solche Aufgaben anzustellen, der kann externe Umweltberater/innen beauftragen (s. auch mein Programm).
McPlanet-Videoaufzeichnungen der Panels und Foren bei der Berliner Greenpeace-Gruppe, in Originallänge
McPlanet.com, Klima der Gerechtigkeit, TU Berlin 4.-6.5.2007
Susanna Knotz, 11.5.2007
Die 3. McPlanet.com-Konferenz brachte Engagierte aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft zusammen. Globalisierungskritiker von attac organisierten zusammen mit Evangelischem Entwicklungsdienst, den Umweltschützern von BUND und Greenpeace, der Grünen-nahen Heinrich Böll Stiftung und in Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt, Energie die dreitägige Konferenz mit kulturellem Beiprogramm in den Räumlichkeiten der TU-Berlin.
Etwa 250 Referenten/innen aus der ganzen Welt informierten 3 Tage lang die 2000 Teilnehmer/innen aus ganz Deutschland über die globalen Auswirkungen, vor allem über die daraus resultierenden sozialen Ungerechtigkeiten des Klimawandels. Explizit riefen sie ihre Zuhörer dazu auf, die eigene Regierung dazu zu bewegen, den vielen schönen Worten der letzten Zeit Taten folgen zu lassen. Deutschland und Europa sollten mit gutem Beispiel vorangehen, da sich aufstrebende Nationen so gut wie immer an den Industrienationen orientierten und ihren Lebenswandel imitierten.
Meena Raman, Präsidentin der internationalen Umweltschutzorganisation Friends of the Earth, zu der auch der deutsche BUND gehört, Juristin und Menschenrechtsaktivistin aus Malaysia, fordert uns in den Industrienationen auf, unseren Lebensstil zu ändern. Es reiche nicht aus, neue Technologien zu entwickeln, damit Energie effizienter produziert und genutzt werden kann. Die WHO hat errechnet, dass seit 1970 rund 150.000 Menschen pro Jahr wegen des Klimawandels sterben. Andrew Simms von der "new economics foundation" veranschaulichte sehr plakativ, dass man rund ein Dutzend Planeten bräuchte, um allen Bewohnern der Erde den Lebensstiel zu ermöglichen, den man in den Industrienationen pflegt. Prof. Carlo Jaeger vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung und andere Referenten forderten, neue Technologien in weniger entwickelte Länder zu exportieren. Molly O'Meara Sheehan vom Worldwatch Institute in Washington DC und Spezialistin für Stadtentwicklung, stellte positive Beispiele aus den Metropolen Südamerikas, Afrikas und Asiens vor, wies aber trotz allem auf die gravierenden Probleme vor allem in Afrika und Südasien hin. Dort lebt derzeit rund ein Drittel der Bevölkerung in Slums. Die meisten Metropolen sind außerdem Küstenstädte, die langfristig von dem Meeresspiegelanstieg, der durch den Klimawandel verursacht wird, bedroht sind. Molly O'Meara Sheehan ist Mitautorin des gerade auch auf Deutsch erschienen "Berichts zur Lage der Welt 2007".
Prof. Klaus Töpfer, früherer Umweltminister und Ex-UNEP-Exekutiv-Direktor in Nairobi, wies explizit darauf hin, dass man pragmatisch im Umgang mit fossilen Techniken umgehen müsse. Aufstrebende Länder wie China hätten Zugang zu viel billiger Kohle. Es wäre weltfremd anzunehmen, China würde auf diese fossilen Energieträger verzichten. Langfristig müsse zwar das Ziel sein, tatsächlich von CO2-intensiven Energieformen wegzukommen, aber für eine Übergangszeit müsse man auch in Technologien investieren, die wirtschaftlichere, d. h. effizientere Nutzung fossiler Brennstoffe ermögliche. Andere Referenten, wie z.B. der Kampagnen-Geschäftsführer von Greenpeace-Deutschland, Roland Hipp, hingegegen plädierten dafür, diese Übergangslösungen nicht überzubewerten und nicht dem Irrglauben zu verfallen, dass neue Technologien endgültige Lösungen sein könnten.
Die Idustrie muss Anreize von der Politik aber auch vom Konsumenten erhalten, ihre Gewinne umweltfreundlich zu maximieren, das forderte sinngemäß Arne Morgren, ein Vertreter des Energiekonzerns Vattenfall. Vattenfall baut gerade in Hamburg mit Unterstützung des Senats ein neues Steinkohlekraftwerk. Vattenfall und andere große Energiekonzerne wie BP, REW oder ENBW werben ausführlich mit ihrem Engagement für alternative Energien. Dieses Engagement bewegt sich allerdings in der Regel in einem einstelligen Prozentbereich des Gesamtenergiegeschäfts. Aber Verbraucher und Industrie sind sich darin einig, dass die Politik die Vorgaben verändern muss. Rebecca Harms, stellvertretende Fraktionschefin der deutschen Grünen im EU-Parlament, bestätigte die Vorreiterrolle, die Europa spielen müsse. Bisher bekämen die EU-Politiker/innen für ihre Aussagen zum Schutz vor Klimawandel die Schulnote eins, jedoch für die tatsächlichen Aktivitäten eine 5, mangelhaft. Auf unterschiedlichen Foren wurde z.B. angeprangert, dass der
Emissionshandel nicht funktionieren könne, wenn die Bundesregierung
Emissionshandelszertifikate im Wert von Milliarden von Euro an die
Industrie verschenkt, statt sie zu versteigern. In anderen europäischen
Ländern werde ähnlich verfahren.
Politiker/innen müssten mutiger werden und dürften sich nicht mehr von Lobbyisten kontrollieren lassen. Lobbyisten dürften nicht mehr an Gesetzen mitschreiben, die ihren eigenen Geschäftsbereich berührten. Es müsse offengelegt werden, wer Lobby für wen betreibe. Paul de Klerk von Friends of the Earth und Heidi Klein von Lobbycontrol stellten einige Negativ-Beispiele aus der Öl- und Energiewirtschaft dar. Politiker müssten mit der Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, um die Keile, die die Umwelt-Diskussionen schon mitten in die Konzerne hineingetrieben hätten, weiter einzuschlagen. Aber auch mit der Industrie müsse man sich an einen Tisch setzen, um neue Strategien zusammen zu entwickeln, dazu riefen Klaus Milke von Germanwatch und Jörg Haas von der Heinrich-Böll-Stiftung auf. Karl Smid, Mitorganisator von Greenpeace, warnte hingegen vor zu engem Kontakt mit der Industrie und davor sich womöglich von leeren Versprechungen einlullen zu lassen.
Copyright: S. Knotz
Nach der Konferenz wies Daniel Unsöld vom BUND, einer der Hauptorganisatoren, einem friedlichen Demonstrationszug mit mehreren hundert Teilnehmern von der TU aus die Straße des 17. Juni hinunter and der Siegessäule vorbei zum Bundeskanzleramt den Weg, um dort eine 20 m lange Leinwand mit Unterschriften von Bürgern/innen zu übergeben. Die Unterzeichner fordern die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und ihr Kabinett dazu auf, ihre hehren Worte zum Schutz des Klimas wirklich in die Tat umzusetzen und auf dem G8-Gipfel in Heiligendamm nicht nur heiße Luft zu produzieren.
Am ersten Konferenztag wurden andernorts die Handlungsempfehlungen des
IPCC (International Panel on Climate Change) veröffentlicht. In dem
Report geben die beteiligten Wissenschaftler Hoffnung: Das Schlimmste
kann noch verhindert werden. Aber es gibt Bedingungen dafür: im Jahre
2015 muss das Maximum des Energieverbrauchs erreicht sein, danach kann
der Zeiger nur nach unten zeigen. Bis zur Mitte unseres Jahrhunderts
muss der Energieverbrauch um 80% gesenkt werden. Und man muss Geld investieren, um in Zukunft nicht wegen des Klimawandels zu viel Geld zu verlieren, eine Aussage, die Regierungen, Gesellschaften und auch Wirtschaft und Industrie eigentlich alle verstehen müssten.
Windkraft für alle
Susanna Knotz, 28. März 2007Die Anlagen können alleine, im Verbund oder gekoppelt mit anderen Energiesystemen wie z.B. Dieselaggregaten oder Solarpaneelen arbeiten. Die Windräder können an alle möglichen Stromsysteme weltweit angepasst werden. Sie erzielen einen optimalen Wirkungsgrad unter unterschiedlichsten Bedingungen, d.h. sie liefern unter den herrschenden Bedingungen so gut wie immer optimale Leistung. Getestet wurde das System bisher an der schleswig-holsteinischen Küste mit steten, hohen Windgeschwindigkeiten und im Raum Kassel, einem Standort mit weniger Wind, der eher böig und turbulent bläst. An diesen beiden Orten haben sich die Kleinkraftwerke bewährt. Jetzt sollen sie noch ein Jahr lang an zwei weiteren deutschen Standorten, in Frankreich, Griechenland, Irland, Madagaskar und Spanien im Testbetrieb laufen. Die Erkenntnisse aus dem Probebetrieb werden in die Serienproduktion einfließen. Die Serie wird aeroSmart5 heißen und ab Mitte 2008 zu kaufen sein.
Vom BINE-Informationsdienst des Fachinformationszentrum (FIZ) Karlsruhe gibt es eine Broschüre (Autor: Dr. Franz Mayer) mit weiteren Informationen über das vom Bundesforschungsministerium geförderte Projekt unter der Leitung der SMA Technologie AG aus Niestetal. Am Projekt beteiligt waren außerdem die microwind GmbH, Brühl, aerodyn Energiesysteme GmbH, Rendsburg, Institut für Elektrische Energietechnik Elektrische Energie-Versorgungs-Systeme (IEE-EVS) der Universität Kassel und das Institut für Solare Energieversorgunstechnik (ISET) e.V.; das Projekt stellt sich vor unter www.aerosmart.de.
| Internationale, deutschsprachige Konferenz über Globalisierung und Umwelt mit über 1000 Teilnehmern, rund 70 Referenten und prominenten Gästen aus aller Welt. Organisiert von: attac, Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Evangelischem Entwicklungsdienst (EED), Greenpeace, Heinrich Böll Stiftung Kooperationspartner: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie |
Auen-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche 22. März bis 30. September 2007
Erkundet die Auen und ihre Bewohner! Erforscht ihre Entstehung und ihre Veränderung über die Zeit! Schlagt vor, wie man eine veränderte Aue in einen naturnahen Zustand verwandeln kann!
Stellt eure Ergebnisse als Einzelarbeiten, Projektgruppe oder im Klassenverband vor! Wie ihr das macht, ist eurer Fantasie überlassen, verwendet z.B. Texte, Zeichnungen, Fotos, Filme oder Anderes.
Unter www.auen-leben.de findet ihr genauere Informationen, eine Ideenbörse und Lernmatrial. Unter dieser Adresse könnt Ihr euch auch anmelden.
